Wasser als Lebensmittel und Lebensraum

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Der Wasserturm auf dem DobelDobel im Schwarzwald. Wald und Wasser gehören seit Urzeiten zusammen. Im Höhendorf Dobel steht heute noch ein “Wasserturm”, auch wenn er inzwischen kein Wasser mehr hat. Wie Wasserversorgung früher und heute funktioniert, das erfahren Gruppen bei einer knapp drei Stunden langen Wanderung, die bequem von 722m ins Naturschutzgebiet der Eyach führt – und dort in der Quelle endet.
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Märchenschloss erzählt Flößer-Geschichten

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Schloss und St.-Georg-Kapelle NeuenbürgNeuenbürg an der Enz / Naturpark Portal Nord. Das Schloss hoch über dem alten Flößerfluss Enz erzählt auch Schwarzwälder Siedlungsgeschichte. Wer sich zu Fuß auf den Weg macht, sollte sein Ziel über den Spectaculum Ferrum, den „Eisenpfad“, ansteuern. Er führt auf einer Reise in die Keltenepoche über die Verhüttung von Eisenerz vor 2.600 Jahren. Denn das Gebiet um Neuenbürg war damals – nach Einschätzung von Montan-Archäologen - die „größte Eisenindustrie Europas“.
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Kurzurlaub oder Weekend im Dobler Hochwald

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Gut markierte Wege mit Top-Aussicht machen jede Tour zum Erlebnis – hier der legendäre Westweg im Schwarzwald.Wandertage auf der „Sonneninsel“ im Schwarzwald

Dobel im Schwarzwald. Bei einer Freiluft-Rundtour lässt sich die „Sonneninsel im Schwarzwald“ am besten genießen. Das milde Reizklima macht Wandern auf der Hochebene zwischen Albtal und Enztal besonders anregend. Denn Dobel ist ein wahres Mekka für Frischluft-Liebhaber, liegt 720 Meter hoch direkt am legendären Schwarzwald-Westweg von Pforzheim nach Basel – und hat alles, was das Wanderherz erfreut.

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Zur Sommerfrische in den Naturpark

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Abkühlung am Bergbach: Im Schwarzwälder Naturpark Portal Nord  gibt es viel Auswahl für echte Sommerfrische.Bad Herrenalb / Naturpark Portal Nord. Wer im Sommer nach Erfrischung und kreativer, naturnaher Abwechslung sucht wird zwischen Alb- und Enztal schnell fündig.

Der Quellenerlebnispfad in Bad Herrenalb lockt mit Wasser und Wald, der Klosterpfad zwischen der Reichsabtei der „Herren von Alb“ und dem Benediktiner-Stift in Frauenalb mit Kultur und Kulinaria, Geschichte und netten Geschichten – er verspricht Einblicke in „Tausend Jahre auf 5000 Meter“.

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Ein Tag im Turm und dann auf den Barfußpfad

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Balancieren auf dem Holzstamm: Wer kann das noch?Straubenhardt / Naturpark Portal Nord. Wer für seine Gruppe, große Familie oder Freundeskreis einen besonderen Ort für Party, Geburtstag oder Seminar sucht: In Straubenhardt kann man den Aussichtsturm „Schwanner Warte“ ganz oder teilweise mieten. Einen Blick weit übers Land bis in die Rheinebene gibt’s kostenfrei dazu.

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Kurparkfest wird „Musikparadies“ und WM-Event

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Radtouren und Wandern auf dem Dobel.Dobel / Naturpark Portal Nord. Wenn die „Sonneninsel im Schwarzwald“ feiert, dann gibt’s immer Feines von Musik bis Menü für die ganze Familie. Das Kurparkfest im Höhendorf zwischen Alb- und Enztal lädt am 3. und 4. Juli wieder ein auf 700 Meter Höhe. Extra für Fußballfans: Ab 15.30 Uhr gibt’s „Public Viewing“ mit dem WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien. Der Musikverein spielt zwei Tage, „Andy’s Musikparadies“ ist zu Gast mit Stargast Ricky King – und Fernsehkoch und Fachautor Roy Kieferle zeigt Kochkünste in der Show. Am Sonntag gibt’s Kirche im Grünen rund um den großen Aussichtsturm und nachmittags Unterhaltung für jung und alt; die Europa-Fanfare Karlsruhe setzt akustisch kontinentale Akzente.

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Klosterpfad-Guides gesucht

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Klosterpfad LogoBad Herrenalb. Am 25. Juli wird der Klosterpfad Herrenalb-Frauenalb eröffnet. Danach soll er über verschiedeneThemen Bürger und Besucher informieren und diese mit auf eine Zeitreise nehmen: „Tausend Jahre auf 5000 Metern“.

Das Tourismusbüro der Kurstadt und die Projektleitung „Klosterpfad Albtal“ suchen noch Interessenten, die Klosterpfad-Guide werden möchten. Wer Lust, Liebe und Zeit hat, sollte sich beim Tourismusbüro für die erste (kostenfreie) Informationsrunde am 18. Mai (13 bis 18 Uhr) im Herrenalber Rathaus anmelden. Der „Crashkurs“ wird alle Themen, die an dem Dutzend Stationen vermittelt werden, behandeln: Die Orden der Zisterzienser und Benediktiner, Klosteralltag im Mittelalter mit Essen, Beten und Arbeiten, Baustile, Besitz und Klostermedizin, Bauernkrieg und Reformation… Und die Spur durch die Zeit wird von Barbarossa bis Napoleon, von Romanik bis Barock aufgezeigt.

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Eine Jahrtausendreise auf 5000 m- Der Klosterpfad im Albtal von Herrenalb nach Frauenalb

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Es ist eine echte Zeitreise durch die Jahrhunderte: Der „Klosterpfad“ im Tal der Alb verbindet auf rund 5000 Metern zwei alte Schwarzwälder Gründungsklöster miteinander. Beide Klöster entstanden in der Stauferzeit  (12. Jahrhundert). Die Abtei der „Herren von Alb“ bauten Mönche des Zisterzienser-Reform-Ordens, die Benediktiner-Anlage in Frauenalb war für adelige Stiftsdamen gedacht. Heute noch sind im Kurort die romanischen und gotischen Bauten („Paradies“, Klosterscheuer) zu bewundern – im Frauenkloster dominiert barocke Baukunst.
Ab Ende Juli 2010 lädt der Klosterpfad mit einem guten Dutzend Stationen („Minikapellen“) zur Erkundung ein: Es kann eine Reise zurück ins frühe Mittelalter werden, als Benedikt seine Ordensregeln formulierte, die heilkundige Hildegard von Bingen lebte oder Bernhard von Clairvaux die Zisterzienser zum Erfolgsorden machte. Der Alltag in Küche und Keller der Klöster kann nachvollzogen werden, Bauernkrieg und Reformation werden lebendig. Schließlich war Herrenalb unmittelbare Reichsabtei im Hochmittelalter und beide Klöster hatten große Besitztümer, besonders im Kraichgau zwischen Schwarzwald und Odenwald. Zum Frauenalber Benediktinerkloster gehörten sogar einige Dörfer in der linksrheinischen Pfalz.
Und wer möchte, kann kultur-kulinarisch tief ins Mittelalter eintauchen. Vielleicht beim Herrenalber Klosterfest am 1. Wochenende im August. Oder den „uralten Eid“ bei der historisch-barocken Huldigung während der Frauenalber Klostertage miterleben…

Tipp:
Der Klosterpfad entlang der Alb lässt sich gut zu Fuß erwandern – und zurück geht’s dann ganz bequem mit der Albtalbahn. Besonderheit: Die historische Grenze zwischen Württemberg und Baden wird mit einem „Zollhäusle“ neu markiert – und dort erwartet den Besucher eine akustische Überraschung.
Mehr Informationen ab Juli 2010 unter www.klosterpfad.de .

Ein Märchenschloss, das Eisen der Kelten - und Schätze unter der Erde

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Neuenbürg / Naturpark Portal Nord. Fast die ganze Siedlungsgeschichte des Schwarzwaldes kann man im ehemaligen Oberamtstädtchen gut nachvollziehen: Von den Kelten – die hier Erz zu Eisen verhüttet haben und zwar in einer Größenordnung wie selten in Europa – bis zu Bergbau und Flößerei…

Ganz persönliche Einsichten gewinnen Besucher bei einem Gang durch das Schloss Neuenbürg und die ganz besondere mittelalterliche Kapelle. Für Gruppen ab zehn Personen und nach Voranmeldung zeigen gut geschulte Mitarbeiter die Räume des Schlosses hoch über der Stadt an der Enz, die sonst Besuchern nicht offen stehen – nämlich Fürstensaal, Pferdestall und Schlosskeller. » Weiterlesen

Wasserspaß und Wandertour - und der „Waldsommer“ im Hochwald

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Dobel/Schwarzwald. Auf der „Sonneninsel des Schwarzwaldes“ kann die kleine Gruppe (bei acht Personen 57 Euro) bei „Wasserspaß und Wandertour“ wählen: Zuerst auf den Europa-Rundwanderweg oder ins Parkhallenbad.

Der Tag auf der Hochfläche auf 720 m bringt viel Bewegung. Baden und Aqua-Training im Parkhallenbad, dann eine gesunde Atemübung im Heilklima oder Tai Chi; schließlich eine geführte Tour auf dem rund fünf Kilometer langen Europa-Rundweg durch Wald und Wiesen mit Informationen über die Länder der EU – oder aber eine kleine Wanderführung zum „Felsenwunder“ Volzemer Stein. Die dafür zu reservierende Zeit ist etwa drei bis vier Stunden. » Weiterlesen

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